Der französische Luxuskonzern LVMH hat trotz Wirtschaftkrise auch im vergangegen Jahr gute Geschäfte gemacht. Der Umsatz kletterte um vier Prozent auf 17,2 Milliarden Euro, teilte die Moët-Hennessy – Louis Vuitton SA am Donnerstag in Paris mit. Der Überschuss stagnierte demnach bei 2,03 Milliarden Euro.
Auch im vierten Quartal stiegen die Umsätze um vier Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis stieg 2008 um zwei Prozent auf 3,63 Milliarden Euro.
Zugpferde waren die Bereiche Parfum und Kosmetik (plus 13 Prozent) sowie Mode und Lederwaren. Derweil ging das Geschäft mit Schmuck und Uhren um 16 Prozent zurück. Der Umsatz mit Champagner, Wein und Spirituosen stieg leicht an.
Dem Luxuskonzern LVMH gehören 60 Luxusmarken, darunter Moët & Chandon, Luis Vuitton, Hennessy, Gucci, Christian Dior und Tag Heuer.





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